Ausstellungen

 Im Museum sind drei Ausstellungsräume: Fische, Vögel und Steine.
 
Das Aquarium
Im Aquarium sind 12 geschlossene Becken mit verschiedenartigen Fischen und anderen Meerestieren. In die Becken werden 7 Grad Celsius warmes Wasser aus einem 30 Meter tiefen Bohrloch gepumpt, welches sich in der Nähe des Museums befindet; diese sind mit Durchlässen versehen, so dass sich immer frisches Meerwasser in den Becken befindet.
 
Die wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten, welche rund um Island gefangen werden, sind im Museum zu finden, sowie Krustentiere, Seeanemonen, Seesterne, Seeigel, Tintenfische und Muscheln. Seemänner von den Westmännerinseln versorgen das Aquarium ständig mit lebenden Fischen und anderen Meeresorganismen. Im Aquarium befindet sich ein offenes Becken mit Krabben, Seesternen, Seeigeln und Butterfischen; Kinder können hier die Meerestiere beobachten und sogar anfassen.
 
Die Vogelausstellung
In dieser Ausstellung sind die meisten isländischen Vögel und eine grosse Anzahl von nicht heimischen Vogelarten, welche sich nach Island verirrt hatten, sowie Krebse und Fische, ausgestopft dargestellt. Diese Ausstellung beinhaltet auch die Eier von den meisten isländischen Vögeln sowie eine Insekten – und Muschelsammlung.
 
Die Mineraliensammlung
Die Mineraliensammlung ist eine der wichtigsten Schmucksteinsammlungen Islands. Diese Sammlung wurde im Ganzen dem Museum im Jahre 1976 geschenkt und enthält die meisten Mineralienarten Islands.
Zusätzlich zu den drei Sammlungen gibt es kleine Ausstellungen z.B. über den Ausbruch der Insel Surtsey und das Zusammenleben zwischen Mensch und Papageitaucher. Des Weiteren wurden Kunstausstellungen abgehalten und Vorlesungen über die Natur der Westmännerinseln angeboten.